Rasenpflege

Damit Sie sich im Sommer wieder an einem gleichmäßig dichten und sattgrünen Rasen erfreuen können, sollten Sie jetzt mit der Rasenpflege starten. Meist empfiehlt es sich, zunächst alle Laub- und Pflanzenreste, die sich im Laufe des Gartenjahres festgesetzt haben, mit einem Vertikutierer zu entfernen. Die anschließende Düngung muss genau auf Boden und Nutzung abgestimmt werden. s.a. Rasenmähroboter


Rosenschnitt

Wenn die Forsythien im Garten blühen ist es Zeit für den Rosenschnitt. Beetrosen werden auf 3-5 Triebe und jeder Trieb auf wenige Augen zurückgeschnitten.
Dies fördert das dichte Wachstum und eine reiche Blüte. Bei remontierenden Strauchrosen werden schwache, abgestorbene und nach innen wachsende Triebe entfernt. Vergessen Sie die Düngung der Rosen nicht! Näheres s. a. Tipps zur Rosensaison!


Schutz vor Schnecken

Für die meisten Gartenliebhaber sind sie das Ärgernis Nummer Eins: Schnecken.
Um besonders gefährdete Stauden wie Funkien, Ligularien oder Eisenhut rechtzeitig vor Fraßschäden zu schützen, empfehlen wir Ihnen, schon zu Beginn des Blattaustriebs Schneckenkorn breitwürfig dünn auf Beet- und Rasenflächen auszubringen. Der Handel bietet heute Produkte mit natürlichen Wirkstoffen an.

Das sollten Sie bei Kletterpflanzen beachten

Bodenvorbereitung:
Damit sich Kletterpflanzen gut entwickeln können, brauchen ihre Wurzeln ausreichend Raum. Der Boden muss wasserdurchlässig und gut durchwurzelbar sein. Bei Kletterpflanzen, die direkt an Hauswänden wachsen sollen, kann es notwendig sein, den Boden tiefgründig zu lockern und durch die Zugabe von Kompost zu verbessern.

Wasserversorgung:
Bei der Standortwahl für Kletterpflanzen spielt die Frage der Wasserversorgung
eine wichtige Rolle. Werden Kletterpflanzen unter ein überstehendes Dach gepflanzt, kann es sein, dass sie nicht ausreichend mit Regenwasser versorgt werden. Lässt sich kein anderer Standort finden, muss regelmäßig gegossen werden. Durch einen größeren Pflanzabstand zum Haus lässt sich der Regenschatten vermeiden und die natürliche Bewässerung durch Regenwasser besser nutzen.

Starthilfe:
Unabhängig vom Klettertyp sind alle Kletterpflanzen dafür dankbar, wenn sie in der Anfangszeit nach dem Pflanzen durch Anbinden unterstützt werden.

Gartenteich

Altes Laub entfernen, die letzten Teichpflanzen zurückschneiden, Pumpen und
Filter überprüfen und neu in Betrieb nehmen – im Frühjahr gibt es rund um den
Gartenteich viel zu tun. Stark überhängende Pflanzen können jetzt gut zurückgeschnitten werden, Lücken in der Bepflanzung werden durch neue Pflanzen geschlossen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Pflege Ihres Gartenteichs.

Ran an die Staude

Weit oben auf der To-do-Liste für das Gartenfrühjahr steht das Zurückschneiden von Stauden. Diese werden im Herbst lediglich ausgeputzt, das heißt, es werden alle Pflanzenteile beseitigt, die nicht mehr schön sind. Der Rest setzt noch ein paar Wochen oder auch Monate dekorative Akzente, bevor es im Frühjahr an den kräftigen Rückschnitt geht. Eine weitere Frühjahrsaufgabe in Sachen Staude: das Teilen. Blühfaule oder kurzlebige Arten werden so zu intensivem Wachstum und üppiger Blütenpracht angeregt. Der Gartenprofi empfiehlt außerdem: Um Lücken in den Pflanzungen zu vermeiden, auf denen sich Unkräuter ungehemmt vermehren können, sollten Pflanzen, die den harten Winter nicht überstanden haben, zügig ersetzt werden.Noch vor dem Rückschnitt der Stauden muss der Gehölzschnitt eingeplant werden. Auch hier ist nach Erfahrung der Gärtner von Eden der Profi gefragt: Wer selbst schneidet, spart oft am falschen Ende. Denn geraten Gehölze durch falschen Rückschnitt aus der Form, ist das nur schwer wieder zu korrigieren. Bis etwa Ende März ist dafür Zeit, damit Bäume und Sträucher, wenn der Frühling endlich voll da ist, kräftig durchtreiben können. Auch hier gilt: deutlich und dauerhaft sollte das Thermometer nicht mehr unter den Gefrierpunkt sinken. Beim Rückschnitt von sommerblühenden Sträuchern (z. B. Rosen, Buddleia) gehen die Gärtner von Eden beherzt zu Werke. Je nach Art und Sorte müssen die Hälfte bis zwei Drittel der oberirdischen Pflanze weichen, denn ein kräftiger Rückschnitt bewirkt einen kräftigen Neuaustrieb. Frühjahrsblüher wie Flieder und Forsythien kommen hingegen erst nach der Blüte an die Reihe.

Schon vorbei für Zwiebelpflanzen

Während Gehölze, Stauden und Rasen erst allmählich in Schwung kommen, haben viele Zwiebelpflanzen ihre Blüte schon hinter sich. Tulpe, Narzisse, Krokus und Co. haben die ersten Farbtupfer in den noch winterlichen Garten gebracht, werden aber nach der Blüte schnell unansehnlich. Dennoch ist hier Geduld gefragt, erst wenn das Grün ganz verwelkt ist, darf es aus dem Boden gezogen werden. Denn während nach der Blüte oberirdisch nur noch das Laub zu sehen ist, wird im Boden bereits die neue Zwiebel angelegt. Der Tipp vom Profi: In dieser Zeit sollten Zwiebelpflanzen gedüngt werden, damit sie ihrer Aufgabe als Vorboten des Frühlings auch im nächsten Jahr wieder gerecht werden können.